**Die Lizenzübersicht des Verbandes nennt je Spieler die Zahl seiner Lizenzen in dieser Saison**: Einige Landesverbände genehmigen je Spieler höchstens sechs oder acht Lizenzen. Wer das prüfen wollte, musste die Zeilen der Person in der Liste durchzählen. Jede Zeile führt jetzt zwei Zahlen mit: wie viele Lizenzen dieser Spieler in der angezeigten Saison erteilt bekommen hat (`licenses_approved_season`) und wie viele Anträge davon noch offen sind (`licenses_requested_season`). Gezählt wird über alle Verbände hinweg, nicht nur über die Ligen, die der Betrachter in seiner Liste sieht — eine Lizenz aus einem anderen Verband zählt auf dieselbe Obergrenze ein. Eine Lizenz, die erteilt und später durch einen Transfer ungültig geworden, gelöscht oder gesperrt worden ist, zählt weiter mit: Der Verband hat sie erteilt und sie hat eine Gebühr ausgelöst. Ein abgelehnter oder zurückgezogener Antrag zählt in keiner der beiden Zahlen, denn erteilt wurde da nie etwas; jede andere Lizenz steht in genau einer von beiden. Maßgeblich ist die abgefragte Saison: Stellt man die Übersicht auf eine frühere, zählt diese — auch für den Altbestand, der die Saison nicht an der Lizenz, sondern nur an der Mannschaft führt. Die Anzeige folgt im Frontend.
**Die Streamschlüssel der Mannschaften lassen sich im Streaming-Bereich pflegen**: Bis hierher kamen sie ausschließlich über den Importtask aus dem Blatt der Spielbetriebskommission in die Datenbank, und der Task ersetzt einen bereits gesetzten Schlüssel bewusst nicht — ein Verein, der seinen Schlüssel bei YouTube neu erzeugt, brauchte deshalb einen Eingriff von Hand auf der Produktion. Admin und die FD-SBK finden die Pflegeliste jetzt im Streaming-Bereich, mit allen Mannschaften der Ligen, in denen schon ein Schlüssel hängt, und über die Ligaauswahl auch mit denen einer Liga, die neu dazukommt. Der gespeicherte Schlüssel wird dabei nicht zurückgeliefert, sondern nur die letzten vier Zeichen: Die Liste ist zum Pflegen da und nicht zum Nachschlagen, und wer den Wert einträgt, hat ihn ohnehin aus der Halle. Zwei Riegel bleiben wie im Importtask: Ein Schlüssel mit Leerzeichen ist ein Kopierfehler aus der Tabelle und wird abgewiesen, und derselbe Schlüssel an zwei Mannschaften derselben Saison ebenfalls, weil der Livestream-Wächter eine Übertragung dann keinem Spiel mehr zuordnen kann. Über Saisongrenzen hinweg bleibt der doppelte Wert erlaubt, denn bei YouTube überlebt der Schlüssel die Saison und die Mannschaft nicht.
**Der YouTube-Zugang des Livestream-Wächters lässt sich im Streaming-Bereich neu verbinden**: Bisher stand der dauerhafte Zugang ausschließlich als `YOUTUBE_REFRESH_TOKEN` am Container. Läuft er ab oder widerruft ihn jemand, steht der Wächter still, und das Erneuern brauchte einen Server-Zugang, eine Zeile in der Umgebungsdatei und einen Neustart. Ein Admin meldet sich jetzt im Streaming-Bereich bei Google an, und der Server löst den Anmeldecode gegen einen dauerhaften Zugang ein. Der Zugang aus der Oberfläche hat Vorrang vor den Umgebungsvariablen, die als Rückfallebene bleiben — andersherum gewänne eine veraltete Zeile in der Umgebung jedes Mal, und das Neuverbinden wäre wirkungslos, ohne dass es jemand sieht. Verbinden und Trennen kann nur ein Admin: Wer hier zustimmt, hängt den Verbandskanal dauerhaft an ein Google-Konto, während das Anlegen einzelner Übertragungen eine Tageshandlung mit einem Token ist, das nach einer Stunde verfällt. Die FD-SBK sieht den Zustand mit, weil sie die Übertragungen einrichtet.