**Zurück aus einem Spiel landet wieder auf demselben Spieltag**: Wer sich ein Spiel des 5. Spieltags ansah — etwa um es sich in den Kalender zu holen — und dann zurückging, kam auf dem aktuellen Spieltag heraus, im August also auf dem 1. Spieltagsübersicht und Einzelspiel liegen am selben Router-Outlet: Beim Klick auf ein Spiel wird die Liste verworfen, und weil ihre Adresse für jeden Spieltag dieselbe war, gab es nach dem Zurückgehen nichts, woraus sie den gewählten Spieltag hätte wiederherstellen können. Der Spieltag steht jetzt in der Adresse (`?spieltag=`) und übersteht damit den Sprung ins Spiel, den Zurück-Knopf des Browsers und ein Neuladen der Seite; er ist außerdem verlinkbar. Dasselbe gilt für das Feld „Spielbegegnungen" der Tabellenseite, das den gewählten Spieltag bisher gar nicht festhielt. Die Runden-Umschalter bei Pokal und Turnier bleiben unberührt. Rein im Frontend behoben, ohne Änderung an der API.
**Die Schiedsrichter-Suche findet Umlautnamen auch in Ersatzschreibweise**: Gesucht wurde bisher genau die Schreibweise, die in den Stammdaten steht. „Schröder“ hat auf Produktion neun Treffer, „Schroder“ hatte **null** — wer den Umlaut nicht tippt oder ein Gerät benutzt, das ihn verschluckt, fand die Person nicht und konnte sie damit nicht in den Spielbericht eintragen. Anfrage und Namensspalten werden jetzt auf dieselbe Form gebracht, und die Anfrage wird zusätzlich in ihrer jeweils anderen Schreibweise geprüft. „Schröder“, „Schroeder“ und „Schroder“ liefern denselben Treffer, ebenso „Müller“ und „Mueller“ oder „Weiß“ und „Weiss“. Das gilt in beide Richtungen: Steht der Name in den Stammdaten in Ersatzschreibweise — in Altimporten häufig —, wird er auch mit Umlaut gefunden. Sehr kurze Eingaben werden dabei nicht verbreitert: „ae“ sucht weiter nach „ae“ und nicht nach jedem Namen mit einem „a“. Die Suche nach einer reinen Lizenznummer bleibt die exakte Suche, bei mehreren Wörtern muss weiterhin jedes zutreffen, und Sonderzeichen wie „%“ gelten jetzt als Suchwort statt als Suchmuster. Aufgefallen bei der Aufarbeitung des Spieltags der U13 Kleinfeld Regionalliga Ost am 30.08.2026.
**Der abgewiesene Spielstart sagt jetzt, welches Schiedsrichter-Feld leer ist**: Der Spielbericht lässt sich erst starten, wenn mindestens Schiedsrichter 1 eingetragen ist. Die Absage nannte bisher nur diese Regel. Wer das Gespann versehentlich in das Feld „Schiedsrichter 2" getragen hatte, sah also einen sichtbar gefüllten Schiedsrichter-Bereich und daneben die Meldung, es fehle ein Schiedsrichter -- das liest sich wie eine Fehlfunktion, und die Platznummer als Unterschied erkennt dabei niemand. Beim Spieltag der U13 Kleinfeld Regionalliga Ost am 30.08.2026 in Wernigerode kostete das 23 abgewiesene Startversuche über 88 Minuten, verteilt auf vier Geräte; gelöst war es in der Sekunde, in der Schiedsrichter 1 gesetzt wurde. Ist nur Platz 2 belegt, benennt die Meldung jetzt genau das und verweist auf das Feld „Schiedsrichter 1". Dasselbe gilt beim Abschließen des Spielberichts. Im Spielbericht selbst kommt es dazu gar nicht mehr so weit: Der Knopf „Spiel starten" erscheint erst, wenn Schiedsrichter 1 eingetragen ist, mit einem Hinweis, der den Fall „Gespann im falschen Feld" eigens benennt; Schiedsrichter 1 ist als Pflichtfeld ausgezeichnet und Schiedsrichter 2 als optional. Die Auswahl in der Schiedsrichter-Suche wird außerdem sofort gespeichert, wie die übrigen Felder des Formulars — vorher brauchte sie einen eigenen Knopf, und wer ihn nicht drückte, sah den Namen im Feld stehen, während am Spiel nichts stand. Und die abgewiesene Startanfrage wird nicht mehr von einer allgemeinen Meldung („Aktion nicht möglich.") überdeckt, die sich deckungsgleich darüber legte. Das Spiel liefert dem Spielbericht dafür zusätzlich `referee1_present`: Aus `referees` ist der Platz nicht ablesbar, denn dieselbe Lage hat dort zwei Gestalten -- wurde Platz 1 nie angefasst, steht der Schiedsrichter aus Platz 2 an erster Stelle und sieht wie ein gesetzter Schiedsrichter 1 aus; wurde Platz 1 gesetzt und wieder geleert, steht davor ein Eintrag mit Lizenz „0" und leerem Namen.
**Transferantrag an einen Verein, der ihn nicht bearbeiten kann, wird gar nicht erst angelegt**: Hat der abgebende Verein weder eine Vereins-E-Mailadresse hinterlegt noch einen Vereinsmanager benannt, war der Antrag von der ersten Sekunde an aussichtslos: Die Benachrichtigung an den abgebenden Verein hatte keinen Empfänger und ging still ins Nichts, und genehmigen oder ablehnen darf in diesem Schritt nur ein Vereinsmanager genau dieses Vereins. Der Antrag blieb 14 Tage stehen, bis die Frist ihn annullierte, und sperrte in dieser Zeit jeden weiteren Antrag desselben Spielers, auch den auf einen ganz anderen Verein. Der Antrag wird jetzt beim Anlegen abgewiesen, mit einer Meldung, die den Verein beim Namen nennt und auf die fehlenden Stammdaten zeigt statt auf die eigene Rolle. Die Spielersuche im Transferformular sagt dasselbe, damit sie keinen Treffer meldet, an dem der Antrag gleich danach scheitert. Eines von beidem genügt: Mit Kontaktadresse ohne Vereinsmanager kommt die Mail an, mit Vereinsmanager ohne Kontaktadresse geht sie an dessen persönliche Adresse. Wer aus der Vereinspost abgewählt ist, zählt weiterhin als Bearbeiter, denn die Abwahl entscheidet über den Verteiler und nicht über die Rolle. Abgewiesen wird nur, wer den Freigabeschritt des abgebenden Vereins wirklich braucht: Für Verband und Admin bleibt der Weg offen, denn der Admin genehmigt diesen Schritt selbst, und der Verband kann den Antrag annullieren oder den Spieler ohne den abgebenden Verein direkt zuweisen. Auch die Spielersuche lässt beide durch, sonst wäre gerade die Direktzuweisung gesperrt gewesen, auf die die Meldung verweist. Als Kontaktadresse zählt nur eine zustellbare: Zwei Adressen mit Semikolon in einem Feld, das als eine Adresse verschickt wird, erreichen niemanden und gelten deshalb wie ein leeres Feld.