**Teammanager legen neue Spieler selbst an**: Wer eine Mannschaft betreut, sieht unter „Meine Spieler\*innen" den Bestand seines Vereins, konnte dort aber niemanden hinzufügen. Der Knopf zum Anlegen erschien nur Vereinsmanagern, und wer die Maske über die Adresszeile ansteuerte, bekam beim Speichern einen Berechtigungsfehler und wurde dabei auf die Startseite zurückgeworfen. Bei einem Neuzugang kurz vor dem Spieltag blieb also nur, den Vereinsmanager zu bitten und zu warten. Teammanager legen neue Spieler jetzt selbst an, im Verein ihrer Mannschaft und bei einer Spielgemeinschaft in jedem der beteiligten Vereine. Das Anlegen selbst läuft wie beim Vereinsmanager: Der neue Eintrag wird als Heimatmitgliedschaft des gewählten Vereins geführt, eine Zuordnung zum Kader entsteht dabei nicht. Weitere Rechte des Vereinsmanagers kommen nicht hinzu, insbesondere ändert die Stammdaten einer bereits angelegten Person weiterhin nur der Verband. Wer nur eine Mannschaft einer vergangenen Saison betreut hat, legt nichts an.
Behoben
**Anlegen meldete Erfolg, ohne jemanden anzulegen**: Scheiterte beim Anlegen einer neuen Person eine Prüfung im Hintergrund, etwa an einer krummen E-Mail-Adresse, meldete die Oberfläche trotzdem „Spieler erfolgreich hinzugefügt" und ging zurück zur Liste. Angelegt war niemand, und in der Liste stand entsprechend auch niemand. Der Fehler wird jetzt gemeldet, die Eingaben bleiben stehen. Ebenfalls behoben: Ein Aufruf ohne Kennung endete mit einem Serverfehler statt mit der Anlage.
**Kein „undefined" mehr beim Spielsekretariat und beim Zeitnehmer**: Der Spielbericht setzt diese beiden Namen aus zwei Eingabefeldern zu „Nachname, Vorname" zusammen. Fehlte einer der beiden Teile, stand das Wort „undefined" wörtlich im Bericht, je nach Lücke als „undefined, Carolina" oder als „Ziegler, undefined". Dazu wurden die Eingaben ungetrimmt übernommen, ein versehentliches Leerzeichen landete also mit in der Datenbank. Beides ist über die Jahre gewachsen: 128 Schriftführer- und 149 Zeitnehmer-Einträge mit „undefined", dazu rund 1400 Einträge je Feld mit einem Leerzeichen am Ende, etwa 500 mit einem Leerzeichen vor dem Komma und rund 20 mit einem am Anfang. Neue Eingaben werden jetzt getrimmt, und ein fehlender Teil bleibt schlicht leer, statt einen Namen zu erfinden. Ein Altbestand mit „undefined" verschwindet außerdem beim nächsten Speichern, statt sich erneut festzuschreiben. Die Bestandsdaten räumt ein eigener Lauf auf, rund 2000 Einträge je Feld: Bleibt kein Name übrig, wird das Feld geleert; Namen, die nur aus einem Teil bestehen, bleiben unangetastet, und bei mehreren Kommata wird ausschließlich getrimmt, weil dort nicht mehr erkennbar ist, wo der Nachname endet. Nebenbei fallen dabei auch Eingaben ohne Leerzeichen nach dem Komma („Plumeyer,Mario") und solche mit doppeltem Leerzeichen auf eine einheitliche Schreibweise.