**Ein Treffer der Spielersuche aus einem anderen Landesverband warf auf die Startseite**: Die Spielersuche unter „Spieler*innen / Suche" durchsucht bewusst den gesamten Bestand und nicht nur den eigenen Spielbetrieb, denn eine Spielbetriebskommission muss eine zuziehende Person finden können, bevor ein Transfer überhaupt beginnt. Das Profil dahinter ist dagegen auf den Heimatverband der Person begrenzt. Jeder Treffer aus einem anderen Landesverband war damit ein Link, der nicht zum Profil führte, sondern zu einem Berechtigungshinweis und zurück auf die Startseite, wobei auch der eingegebene Suchbegriff und die gesamte Trefferliste verloren gingen. Wer eine Person nicht sicher zuordnen konnte, klickte reihum durch die Namensgleichen und flog bei jedem Fehlgriff erneut heraus. Die Trefferliste sagt das jetzt vorher: Ein Treffer, den die eigene Rolle nicht öffnen darf, ist nicht mehr verlinkt, sondern als „Kein Zugriff" gekennzeichnet und nennt den zuständigen Spielbetrieb, an den sich eine Rückfrage richtet. Findbar bleiben diese Personen unverändert, mit Name, Geburtsdatum und Geschlecht, denn genau dafür gibt es die Suche. Wird ein solches Profil dennoch direkt aufgerufen, etwa über einen kopierten Link oder einen Tab, der offen stand, während sich die Rolle geändert hat, steht die Absage jetzt in der Maske selbst, samt dem Weg zurück zur Suche, statt zur Startseite umzuleiten. Dasselbe gilt für die Maske zum Zusammenführen von Dubletten, die bisher wortlos zur Suche zurücksprang. An den Zugriffsrechten selbst ändert sich nichts. Für Vereins- und Teammanager ändert sich ebenfalls nichts, ihnen steht diese Suche wie bisher nicht offen.
**Eine verwechselte Datei im Spielplanimport meldet nicht mehr „Server-Fehler"**: Wer statt der Excel-Vorlage eine andere Datei hochlud, etwa eine CSV-Liste oder eine umbenannte Fremddatei, bekam die Meldung „Server-Fehler. Bitte versuche es später erneut.". Das war irreführend: Am Server lag es nicht, die Datei ließ sich schlicht nicht als Arbeitsmappe öffnen, und ein späterer Versuch mit derselben Datei konnte nur zum selben Ergebnis führen. Nebenbei löste jeder solche Versuch eine Störungsmeldung an die Fehlerüberwachung aus. Der Import beantwortet diesen Fall jetzt als das, was er ist, nämlich als Eingabefehler, und schreibt „Datei konnte nicht gelesen werden. Bitte die unveränderte Excel-Vorlage (.xlsx) hochladen." in die Fehlerliste der Maske. Das gilt auch für eine Arbeitsmappe ganz ohne Tabellenblätter. Unverändert bleibt die bisherige Meldung „Datei ungütig, Vorlage verwenden!" für den anderen Fall: eine lesbare Arbeitsmappe, deren Blatt nicht „Import" heißt.
**Der Spielplanimport meldete ab, statt nach der Datei zu fragen**: Wer in der Importmaske einer Liga auf „Import starten" drückte, ohne dass eine Datei ausgewählt war, wurde abgemeldet und landete auf der Anmeldeseite. Die Sitzung war dabei völlig in Ordnung: Die Schnittstelle prüfte fehlende Anmeldung und fehlende Datei in einer einzigen Bedingung und antwortete in beiden Fällen mit „Nicht eingeloggt.". Genau diese Antwort ist im Saisonmanager das Zeichen für eine abgelaufene Sitzung, weshalb die Oberfläche folgerichtig abmeldete. Der Rauswurf sah aus wie ein Sitzungsproblem und war keins, weshalb die naheliegende Reaktion, sich neu anzumelden und es noch einmal zu versuchen, wieder zum selben Ergebnis führte. Das war kein Randfall: In den 30 Tagen vor dieser Behebung endeten auf Produktion 11 von 12 Importversuchen so. Beide Fälle sind jetzt getrennt. Eine fehlende Datei ist ein Eingabefehler und erscheint als Meldung „Keine Importdatei erhalten. Bitte zuerst eine Datei auswählen." in der Fehlerliste der Maske, ohne Abmeldung und ohne dass die Seite verlassen wird. Eine tatsächlich abgelaufene Sitzung meldet weiterhin ab. Am Import selbst ändert sich nichts.
**Beim Zusammenführen doppelter Spielerprofile wurde die Ablage der Dublette zum Verein des echten Profils**: Bevor es die Zusammenführung gab, war der Behelf für ein doppelt angelegtes Profil ein Transfer in einen Ablage-Verein („Ablage Doppelung", „ZZ-Ablage", „zz_not in use" und weitere). Diese Zugehörigkeit ist deshalb keine Mitgliedschaft, sondern die Markierung „dieses Profil ist die Dublette". Die Zusammenführung nahm sie wie jede andere Vereinszugehörigkeit auf das verbleibende Profil mit und drehte damit die Aussage um: Das echte Profil stand anschließend als Mitglied der Ablage da, sein Verein sah es nicht mehr in der eigenen Spielerliste, und ein Transfer war von dort aus nicht möglich. Auf Produktion traf das acht Profile, darunter eines mit 148 Spielen und einer Lizenz in der laufenden Saison. Ablage-Zugehörigkeiten der Dublette bleiben jetzt an der Dublette zurück, offene wie abgeschlossene. Dazu verliert eine Ablage als Heimatverein immer gegen einen echten Verein, unabhängig vom Datum: Bisher entschied allein, welcher Eintrag später begonnen hatte, und das Parken in der Ablage geschah naturgemäß nach dem Eintritt in den echten Verein. Eine Zusammenführung hätte deshalb künftig auch den echten Verein des verbleibenden Profils geschlossen und die Ablage behalten. Diese Regel ist dieselbe, die im Datenlauf vom 18. August 2026 von Hand angewandt wurde, und steht jetzt im Code. Zwei dieser Vereine tragen dagegen eine Entscheidung und keinen Behelf und werden weiter übernommen wie ein echter Verein. „Ablage Ausland (IFF Trans)" ist das laufende Verfahren für einen Transfer ins Ausland: Alle 13 betroffenen Profile tragen einen Transfer-Datensatz dorthin, angelegt von namentlichen Verbandskonten, und allein 2026 sind 28 Einträge hinzugekommen. Wer im Ausland spielt, ist dort richtig eingetragen; ihn beim Zusammenführen auf einen deutschen Verein zu ziehen würde eine Rückkehr behaupten, die es nicht gab. Ein späterer Eintritt in einen echten Verein gewinnt dort weiterhin über das Datum, denn das ist die Rückkehr. Ausgenommen bleibt ebenso „Ablage Sperrung": Dort liegen Personen, die nach Art. 21 DSGVO widersprochen haben und nicht mehr im Saisonmanager erscheinen wollen. Diese Zugehörigkeit ist eine Entscheidung und kein Behelf, sie gewinnt beim Zusammenführen jetzt gegen jeden anderen Verein. Bisher hätte das Datum entschieden, und der Widerspruch wäre stillschweigend aufgehoben worden, sobald sein Eintrag der ältere von zwei offenen war: Die Person hätte danach als Mitglied eines echten Vereins in dessen Spielerliste gestanden und wäre transferierbar gewesen. Der ältere ist dabei der wahrscheinlichere Fall, denn ein nach dem Widerspruch neu angelegtes Zweitprofil trägt den jüngeren Eintrag. Die bereits entstandenen Fälle im Bestand holt der Datenlauf `players:fix_merge_ablage` zurück: 61 Profile, deren belegter Verein je Fall einzeln nachgewiesen ist, drei davon in der laufenden Saison aktiv. Dreizehn weitere Fälle bleiben bewusst der Handprüfung überlassen, weil ein Auslandstransfer im Spiel ist, weil der Transfer in die Ablage einen anderen Verein nennt als die Lizenzen, oder weil der belegte Verein inzwischen stillgelegt ist; keiner davon spielt in der laufenden Saison.
Neu
**Landesverbände können Personen mit gestelltem Lizenzantrag zum Spielbetrieb zulassen**: Aufstellen durfte bisher ausnahmslos nur, wessen Lizenz für die aufstellende Mannschaft erteilt war. Der Kader-Dialog im Spielbericht blendete alles andere aus, und wer eine solche Person dennoch eintrug, bekam die Meldung, ihre Lizenz sei nicht erteilt. Für Landesverbände, deren Spielbetriebskommission über die Anträge erst nach dem Spieltag entscheidet, war das zu streng: Dort gilt eine Person als einsetzbar, sobald ihr Verein den Antrag gestellt hat. In der Verbandsmaske steht dafür jetzt unter den Einstellungen, direkt bei der Expresslizenz, der Schalter „Spieler*innen mit beantragter Lizenz sind einsetzbar". Er ist bewusst ausgeschaltet und ändert für alle Verbände, die ihn nicht setzen, nichts. Ist er gesetzt, erscheinen Personen mit dem Lizenzstatus „beantragt" im Kader-Dialog und lassen sich ohne Warnung aufstellen. Zugelassen ist dabei ausschließlich der offene Antrag: Ein abgelehnter, zurückgezogener, gelöschter oder gesperrter Status bleibt eine Warnung wie bisher, ebenso eine Lizenz, die gar nicht für die aufstellende Mannschaft gestellt wurde, und eine, deren Lizenzklasse nicht zur Spielklasse passt. Maßgeblich ist der Landesverband des Spielbetriebs, dem die Liga gehört, nicht der des Vereins: Eine Mannschaft, die zusätzlich im Pokal eines anderen Verbands antritt, richtet sich dort nach dessen Regel, also dieselbe Zuständigkeit wie bei der Expresslizenz und der Scanpflicht. Hängt ein Landesverband an einem übergeordneten Spielverbund, kommt der Schalter wie der ganze Einstellungsblock von dort. Am Recht, eine Lizenz zu erteilen, und an der Gebührenpflicht ändert sich nichts; der Schalter entscheidet allein darüber, ob vor der Entscheidung gespielt werden darf.
Verbessert
**Die eröffnete Verfahrensmeldung an die VSK trägt jetzt eine Unterschrift**: Landesverbände, die den manuellen Weg gewählt haben, bekommen ein hochgeladenes Berichtsformular nicht automatisch an die Verbandsspruchkammer weitergeleitet, sondern als Verfahrensvorschlag zur Entscheidung an ihre Spielbetriebskommission. Nimmt dort jemand den Vorschlag an, geht die Mail samt Formular im Namen der Kommission an die Spruchkammer. Wer sie ausgelöst hat, stand darin bisher nirgends: Die Mail nannte nur das Konto, das das Formular hochgeladen hatte, meist die Schiedsrichterin oder der Schiedsrichter, und endete beim Hinweis auf den Anhang. Für die Spruchkammer sah eine Verfahrenseröffnung damit aus wie eine automatische Weiterleitung. Sie schließt jetzt mit einer Grußformel und dem Vor- und Nachnamen des Kontos, das den Vorschlag angenommen hat, also derselben Person, die am Vorschlag als entscheidende Stelle protokolliert ist. Der Name kommt aus dem Konto und ist kein Freitext. Auf dem automatischen Weg, bei dem niemand einen Knopf drückt, bleibt die Mail unverändert ohne Grußformel; ebenso bei einem Konto, für das kein Name hinterlegt ist. Für Verbände, die den Wortlaut der Mail selbst pflegen, steht der Name zusätzlich als Platzhalter „opened_by_name" zur Verfügung.
**Die Vereinsspielerliste zeigt die E-Mail-Adressen und zählt die fehlenden**: Unter „Meine Spieler*innen" pflegt der Verein die E-Mail-Adressen seiner Spielerinnen und Spieler. Gebraucht werden sie für die Zustimmung der Person zu einem Transfer oder einer Freigabe und für die Nachricht über die erteilte Lizenz; fehlt eine, läuft der jeweilige Vorgang ins Leere. Die Zustimmung der Erziehungsberechtigten hängt nicht an diesem Feld, sondern an der eigenen Adresse aus dem Lizenzantrag. Die Liste nannte die Adresse bisher nicht, sodass sich nur durch Öffnen jedes einzelnen Profils feststellen ließ, bei wem noch keine hinterlegt ist. Sie steht jetzt als eigene Spalte zwischen Geschlecht und Status, und unter der Gesamtzahl steht, bei wie vielen Personen sie fehlt. Ausgegeben wird die Adresse nur an das Recht, das auch das Profil öffnet, in dem sie steht und geändert wird. Für Vereins- und Teammanager ist das dieselbe Menge wie die Liste selbst, für sie legt die Spalte also nichts offen. Für eine Spielbetriebskommission fallen die beiden Mengen nicht ganz zusammen: Die Liste hängt am Verein und führt jede gültige Zugehörigkeit, die Zuständigkeit für eine Person dagegen an ihrem Heimatverein. Eine Person mit Zweitmitgliedschaft im Verein, deren Heimatverein in einem anderen Verband liegt, steht deshalb weiterhin in der Liste, aber ohne Adresse. Deaktivierte Personen zählen nur mit, solange sie eingeblendet sind.