**Die Begründung einer Spielersperre ging an Verein und Mannschaft**: Eine Sperre auf alles oder auf eine einzelne Mannschaft schreibt ihren Grund in den Verlauf der Lizenz, und dieser Verlauf geht als Ganzes in die Antragsübersicht des Vereins. Dort stand die Begründung damit im Klartext, dazu Name und Benutzerkennung der Person, die die Sperre verhängt hat – während das Feld daneben, das die Sperre benennt, sie korrekt weglässt. Eine Disziplinarstrafe gehört dem Verband, nicht dem Verein, dessen Mannschaft der Spieler angehört. Aus den Sperr-Einträgen fallen Begründung und Konto jetzt heraus, bevor die Lizenz den Verein erreicht. Begründungen anderer Status bleiben unberührt: Warum ein Antrag abgelehnt oder eine Lizenz gelöscht wurde, ist genau die Auskunft, die der Verein braucht.
**Eine gesperrte Lizenz stand in den Lizenzlisten des Spieltags und in der Vereinsansicht weiter auf „erteilt"**: Der Status einer Sperre wandert nur dann in die Lizenzhistorie, wenn sie alles oder eine einzelne Mannschaft erfasst. Eine Sperre auf einen Wettbewerb oder eine Liga bleibt bewusst daneben, denn dieselbe Lizenz kann in der Liga gesperrt und im Pokal erteilt sein, und ein einzelner Statuswert kann beide Wettbewerbe nicht bedienen. Mit der Lizenzverwaltung des Verbands wurde das nachgezogen, mit drei weiteren Lesern nicht: Sie lasen ausschließlich den Verlauf der Lizenz und zeigten den Gesperrten als spielberechtigt. Betroffen waren die Lizenzliste am Spieltisch, die des öffentlichen Lizenzlinks und die Antragsübersicht des Vereins. Am Spieltisch war das der schwerste Fall, weil dort die Spielberechtigung abgelesen wird; die Prüfung beim Aufstellen im Spielbericht warnte dagegen korrekt, die Sperre hätte also spätestens beim Eintragen auffallen müssen. Alle drei bilden den Status jetzt aus zwei Quellen: dem Status ohne Sperre und den aktiven Sperren, je Liga ausgewertet. Genannt wird dabei nur der Geltungsbereich der Sperre, nicht ihre Begründung – dieselbe Grenze wie im Kaderdialog. In der Vereinsansicht zählen dabei alle Wettbewerbe, in denen die Lizenz gilt: Eine Mannschaft hängt auch an ihren Pokalligen, und eine dort gesetzte Sperre war sonst unsichtbar. Ebenfalls behoben: Eine Sperre auf eine Mannschaft ließ die Zeile am Spieltisch ganz verschwinden, weil dort auf „erteilt/beantragt" gefiltert wurde. Für das Sekretariat war das nicht von „hat keine Lizenz" zu unterscheiden; die Zeile steht jetzt und trägt den Status „gesperrt".
**Die Lizenzliste eines Spieltags rechnete mit dem Tag des Abrufs**: Ob eine Sperre läuft, hing davon ab, wann jemand die Liste öffnete, nicht davon, wann gespielt wird. Ein Sekretariats- oder Lizenzlink lebt 72 Stunden, und seit die Spieltagscheckliste in der Vorbereitung ausgefüllt wird, ist der Blick am Vorabend der Normalfall: Eine Sperre, die am Spieltag beginnt, galt dort als nicht vorhanden, und der Beleg, der ausgedruckt mit an den Spieltisch geht, wies den Gesperrten als spielberechtigt aus. Umgekehrt erschien auf dem Beleg eines nachgetragenen Spieltags eine Sperre, die erst danach begann. Maßgeblich ist jetzt das Datum des Spieltags. Umfasst ein Link mehrere Spieltage, gilt für jede Mannschaft das Datum ihres eigenen.
**Ein Verlaufseintrag ohne Zeitstempel warf die Antragsübersicht des Vereins um**: Derselbe Absturz, der auf dem öffentlichen Lizenzlink abgefangen ist („comparison of NilClass with String failed"), lag eine Ebene weiter im dritten Leser desselben Verlaufs. Solche Einträge gibt es im Altbestand.
**Eine Sperre, die aus einer Pokalliga heraus verhängt wird, galt nirgends**: Der Geltungsbereich „dieser Wettbewerb" ist die Kombination aus Altersklasse, Feldgröße und Wettbewerbsgruppen, und vorbelegt sind Ligaspielbetrieb und DM/Endrunde. Wird die Sperre aus einer Pokalliga heraus angelegt – die Matchstrafe im Pokalspiel, der häufigste Anlass überhaupt –, dann ist die Gruppe dieser Liga nicht dabei: Die Sperre wurde angelegt, zählte Spiele ab, lief ab und wirkte in keiner einzigen Liga, auch nicht in der, aus der sie stammt. Auffallen konnte das niemandem, denn angelegt war sie ja, und im Spielerprofil stand sie mit Reststand. Ein solcher Antrag wird jetzt abgelehnt, mit Nennung der Liga und ihres Wettbewerbs. Abgelehnt und nicht still ergänzt: Welcher Wettbewerb gesperrt gehört, ist eine fachliche Entscheidung, und wer aus einer Pokalliga heraus den Ligaspielbetrieb sperren will, meint die Liga dahinter – die kennt nur die verhängende Stelle.
Verbessert
**Eine gesperrte Lizenz ist in der Lizenzliste an der Farbe erkennbar, mit Geltungsbereich und Dauer**: Unter „Lizenzlisten" trug eine gesperrte Zeile die Farbe einer erteilten Lizenz, in der Vereinsansicht die unauffällige Farbe des Restes. Beides ist in einer langen Liste genau die Stelle, an der eine Sperre übersehen wird. Gesperrte Zeilen sind jetzt rot markiert wie eine Ablehnung, in allen Lizenzlisten mit derselben Farbregel, und nennen den Geltungsbereich der Sperre. In der Verwaltung und in der Vereinsansicht steht die Dauer daneben, also der Zeitraum oder die restlichen Spiele; am Spieltisch bleibt es beim Geltungsbereich, denn dort ist die Frage, ob gespielt werden darf, und die ist ja oder nein. Gemeldet am 7. September 2026.
**Eine Spielersperre wird nur noch an einer Stelle eingerichtet**: Die Beantragungssperre („alle Lizenzen aussetzen, keine neuen Anträge") war ein eigener Knopf mit eigenem Formular, das nur ein Datumsfenster kannte. Seit der Geltungsbereich wählbar ist, richtet die Auswahl „alle Wettbewerbe" genau dieselbe Sperre ein — zwei Wege, dieselbe Wirkung, und der ältere konnte die Dauer in Spielen nicht. Das Spielerprofil hat jetzt ein Sperrformular für alle Fälle: Dauer als Datum oder als Anzahl von Spielen, dazu der Geltungsbereich. Erreichbar ist es weiterhin von einer Lizenz aus, die dann vorbelegt ist, und aus dem Abschnitt „Sperren" heraus, wo die Lizenz gewählt wird. Wichtig für den eigentlichen Zweck der Beantragungssperre: Sie lässt sich dort auch für einen Spieler ohne Lizenz der laufenden Saison einrichten, denn gerade dann sollen keine neuen Anträge möglich sein. Die Geltungsbereiche, die eine Lizenz brauchen, sind ohne eine solche nicht wählbar.
**Playoffs und Playdowns im Bestand werden als solche geführt**: Der Ligamodus „Playoffs/Playdowns" steht seit 1.107.0 zur Wahl, der Bestand blieb aber unberührt: Wer vorher angelegt wurde, trug weiterhin „Pokal". Das hat zwei Folgen, und beide fallen erst spät auf. Erstens gilt eine Sperre im Ligaspielbetrieb dort nicht, obwohl die Playoffs die Fortsetzung derselben Liga sind – wer in der letzten Partie der Hauptrunde gesperrt wird, läuft in der ersten Playoff-Partie auf. Zweitens zeigt die Übertragungsgrafik das Bild des Pokals statt das der Liga, denn auch sie liest den Ligamodus. Ein neuer Wartungslauf stellt den Bestand um. Er rät dabei nicht: Umgestellt wird eine Liga, die Ziel einer eingetragenen Playoff-, Playdown- oder Relegations-Qualifikation ist, die eine Vorrunde fortsetzt, oder die Playoff, Playdown, Meister-, Ab-, Aufstiegs- oder Platzierungsrunde im Namen trägt. Steht Pokal, Cup oder Trophy im Namen, bleibt sie, wo sie ist – es sei denn, es gibt die eingetragene Qualifikation, denn eine gepflegte Beziehung wiegt schwerer als eine Benennung. Alles ohne Merkmal bleibt unangetastet und wird zum Nachsehen aufgelistet. Standardmäßig läuft er als Probe und schreibt nichts; die Ausgabe nennt am Ende den Aufruf, mit dem sich der Lauf zurücknehmen lässt. Der Turnierbaum bleibt in beiden Fällen, denn Ausscheidungswettbewerb ist die Playoff-Runde weiterhin.