**Kursimport: einzelne Zeilen zurückstellen statt die ganze Datei zu blockieren**: Ein Kursergebnis-Import hat hundert Zeilen, und zwanzig davon haben Abweichungen – ein Vereinsname, den die Datei ausschreibt und die Datenbank kürzt, ein Namensvetter, ein fehlendes Kursdatum, eine offene Rückfrage. Bisher war die Datei die Einheit des Einreichens: Fehlte einer einzigen Zeile die Lizenzstufe, wies die Vorprüfung den ganzen Import ab, und wer die restlichen achtzig eintragen wollte, musste die CSV von Hand teilen. Jetzt stellt der Importeur die unklaren Zeilen zurück und reicht die übrigen ein. Der Import bleibt dabei offen und nimmt die zurückgestellten Zeilen nach der Klärung nach – die Klärungsliste steht damit im System und nicht mehr nur in der Excel des Importeurs. Eine Zeile, die nie kommt (Doppelmeldung, zurückgezogene Teilnahme), kann er verwerfen; erst dann ist der Import abgeschlossen. Bewusst nicht der einfachere Weg „alles einreichen, der Landesverband klärt später": Der Submit schreibt Lizenzstufe und Gültigkeit sofort auf den Schiedsrichter, und ein Zurückweisen des Landesverbands nimmt sie einem Bestandsschiedsrichter nicht wieder ab – bei einem falsch zugeordneten Namensvetter stünde die Lizenz bei der falschen Person. Dass eine Zeile eingereicht ist, merkt sich deshalb die Zeile selbst und nicht mehr der Import: Ein teilweise eingereichter Import enthält beides, Zeilen die beim Landesverband warten und solche, die noch niemand eingereicht hat, und nur die erste Gruppe gehört in die Freigabe.
**Gastschiedsrichter sind ansetzbar**: Ein Gast ist eine Aushilfe ohne eigene Zuständigkeit im Verband – meist aus dem Ausland oder einem anderen Verband – und trägt deshalb keine Lizenznummer und kein Lizenzdatum. Genau daran fiel er aus der Ansetzung heraus: Die Kandidatenliste des Tages, die Coach-Liste und die Wochenend-Matrix schlossen Gäste ausdrücklich aus, ein Gast war über die Oberfläche also nicht anzusetzen. Blieb der Weg über den Spielbericht, wo der Gast als Freitext landet und die Ansetzung nichts davon weiß. Gäste stehen jetzt in der Auswahl und in der Coach-Liste. Sie brauchen dafür keine hinterlegte Verfügbarkeit: Ein Gast hat im Regelfall kein Selbstverwaltungskonto und kann gar keine hinterlegen – verlangte die Auswahl auch von ihm eine, bliebe er dauerhaft unansetzbar. Ob er kann, klärt die Ansetzung wie bisher direkt mit ihm. In der Wochenend-Matrix erscheinen Gäste dagegen nur, wenn sie an diesem Wochenende angesetzt sind oder einen Termin gemeldet haben – sonst stünde dort für jeden Gast eine dauerhaft rote Zeile, die niemandem etwas sagt und die Summen unter den Wochenenden verschiebt. Alles andere gilt unverändert: Wer am selben Tag schon angesetzt ist, fällt aus der Liste, eine nach einem Merge aufgelöste Gast-Dublette kommt nicht zurück – auch dann nicht, wenn sie vor dem Zusammenführen einen Termin gemeldet hatte –, und der Verbands-Scope bleibt, wie er ist: ein Gast ohne Verein gehört keinem Landesverband und ist damit nur für Admin und die bundesweite Ansetzung sichtbar; wer ihn im Landesverband braucht, ordnet ihn dort einem Verein zu. In der Auswahl sind Gäste als solche gekennzeichnet und von der Lizenzstufen-Vorauswahl ausgenommen, die sonst genau bei nationalen Spieltagen jeden Gast weggefiltert hätte. Im öffentlichen Spielplan steht zu einem Gast nur der Name: Er hat keine Lizenznummer, und die interne Ersatzform („G-…") gehört dort nicht hin. Die Benachrichtigungen laufen mit, soweit eine E-Mail hinterlegt ist; ohne Adresse wird keine verschickt, wie bei jedem anderen auch. Noch offen ist die andere Richtung: Der Spielbericht verknüpft den Schiedsrichter über die Lizenznummer, ein angesetzter Gast erscheint deshalb weiter in keiner Einsatz-Auswertung.
Verbessert
**Kursimport: Vereinsnamen aus der Kursdatei werden zuverlässiger zugeordnet**: Die Kursdateien schreiben den Vereinsnamen aus („Unihockeyverein Zwigge 07 e.V."), die Datenbank führt die Kurzform („UV Zwigge 07"). Der Abgleich verglich beides Zeichen für Zeichen und fand nichts – im Import vom 24.08.2026 war der Verein bei 45 von 49 Teilmatches der einzige Grund dafür, dass eine Zeile als Abweichung beim Landesverband zur Freigabe landete, obwohl an ihr nichts abwich. Zugeordnet wird jetzt in derselben Reihenfolge wie beim Abgleich der Schiedsrichter-Excel: gepflegte Namensliste, dann der Vereinsname, dann der Langname, dann beide ohne „e.V." und Satzzeichen. 267 der 283 aktiven Vereine tragen einen Langnamen, bei 139 weicht er von der Kurzform ab – genau diese Fälle löst er auf. Bewusst konservativ: Geraten wird nichts. Treffen zwei Vereine dieselbe Schreibweise, ordnet der Import keinen zu, statt sich einen auszusuchen – ein falscher Verein bestimmt den falschen Landesverband und damit, wer die Zeile freigibt. Ähnlichkeiten werden gar nicht erst gesucht („SG Berlin" träfe sonst überzeugend falsch auf „Z88 Berlin"); wo ein Name nicht aufzulösen ist, gehört er in die gepflegte Liste. Und weil ein Treffer über den Langnamen oder die bereinigte Schreibweise eine Schlussfolgerung ist und keine Gleichheit, nennen beide Masken sie: Der Importeur und der Landesverband sehen, worüber ein Verein zugeordnet wurde. Nebenbei zeigt die Importeurs-Maske jetzt überhaupt erst, ob der Name aus der Datei einen Verein getroffen hat – bisher las sie den Zielwert der Zeile, und der fällt auf den Verein des Schiedsrichters zurück, meldete also für den häufigsten Nicht-Treffer Gleichheit.
**Die Schiedsrichterliste lässt sich nach jeder Spalte sortieren**: Sortierbar waren bisher nur Lizenznummer und Name; wer wissen wollte, welche Lizenzen als nächste ablaufen, wer die meisten Einsätze hat oder wie viele Schiedsrichter ein Verein stellt, musste die Liste exportieren. Jede Spalte des Kopfes trägt jetzt einen Sortierknopf und schaltet bei erneutem Klick die Richtung um – auch die beiden, die in der Datenbank gar keine Spalte sind: die Zusatzqualifikationen und die Einsätze der Saison, die je Abruf aus den Spielberichten gezählt werden. Sortiert wird immer nach dem, was in der Zelle steht: die Region nach dem Kürzel des Landesverbands, nicht nach seinem vollen Namen, und die Zusatzqualifikationen nach ihren Beschriftungen – die stehen in der Zelle dafür jetzt alphabetisch statt in der Reihenfolge ihrer letzten Eingabe. Die Lizenzstufe sortiert alphabetisch nach ihrem Namen und nicht nach Rang: Die Rangfolge steht als Position im Stufenkatalog, die ist aber nicht gepflegt, und die Namen tragen sie nicht (neben A…G gibt es L1 und N1). Zeilen ohne Angabe stehen in beiden Richtungen unten – „ohne Stufe" ist eine Lücke und kein Extremwert, und wer absteigend sortiert, sucht das obere Ende der Spalte. Zweitschlüssel ist immer der Name, damit zwei Abrufe dieselbe Reihenfolge liefern; das gilt jetzt auch für die Lizenznummer, deren Gastschiedsrichter bisher in beliebiger Reihenfolge am Ende standen. Die Einsätze beginnen als einzige Spalte absteigend – die Frage an sie lautet „wer pfeift viel?" und nicht „wer gar nicht?".